Was bringt's?

Was alles möglich ist, dank einer innovativen Schulleitung und dank Herrn Suter, der mit dem Jugendlichen vorausschauend und sensibel verhandelt, erstaunt mich immer noch.

Gertrud Schwartz (Reallehrerin Zug)

"Dank der Vermittlung und Unterstützung von der jugendbewaehrungshilfe.ch und einer guten Schnupperwoche habe ich schon nach zwei Wochen eine Lehrstelle als Fachfrau Behindertenbetreuung bekommen."

V. Miskovic (3. Real)

Was ich meisten geschätzt habe, oder besser zu sagen auch selber als Schwester von einem Jugendlichen in dieser Zeit gelernt habe, war, dass es nichts nützt, wenn man dem Jugendlichen nur seine negativen Eigenschaften aufzählt. Man sollte die positiven Eigenschaften dabei nicht vergessen. Mir persönlich sind vor allem "3" Wörter von Philipp Suter in den Kopf eingeprägt worden, welche ich nie vergessen werde, nämlich dass diese Zusammenarbeit zwischen einem Jugendlichen, seiner Familie und der jugendbewaehrungshilfe.ch nur durch KONSEQUENZEN, LIEBE und ERZIEHUNG funktioniert.

R. Haxhijaj (Schwester eines von der jugendbewaehrungshilfe.ch gecoachten Jugendlichen)

"Die jugendbewaehrungshilfe.ch bringt's!" Unser Sohn hatte zwei Lehrabbrüche hinter sich, bis eine Schulphobie diagnostiziert wurde. Deswegen hören aber der Leistungsdruck beim Jugendlichen und der Leidensdruck bei den Eltern nicht auf. Er nimmt sogar noch zu! In dieser Situation, wo für alle Beteiligten die Frage im Raum stand "Wie weiter?", kontaktierten wir die jugendbewaehrungshilfe.ch. Sie bietet uns Hand, Ideen und Handlungsanweisungen. Sie entbindet dabei den Jugendlichen nicht vor der Verantwortung, sein Leben selber in die Hand zu nehmen. Die Personen der jugenbewaehrungshilfe.ch sind auch nicht Ersatzmutter oder Vater, sondern zeigen beharrlich auf: Eltern, liebt eure Kinder, aber seid konsequent. Immer! Es ist erfreulich zu sehen, mit welcher Freude unser Sohn nun täglich arbeiten geht, bei gutem wie schlechtem Wetter. 


M. Waltenspühl (Vater und Masch. & Betriebswirtschafts-Ing FH)

"So unterschiedlich unsere Jugendlichen sind, so unterschiedlich lernen sie. Dieser Komplexität müssen wir Bildungsverantwortliche viel mehr Rechnung tragen und deshalb auch verschiedene Schul- und Lernangebote zur Verfügung stellen. Die Angebote von jugendbewaehrungshilfe.ch haben sich dabei sehr bewährt. Dank der praktischen Arbeit werden die Jugendlichen körperlich gefordert und lernen, sich im harten Geschäftsalltag zu bewähren. So können Jugendliche, die den Unterricht in der Schule nur absitzen und warten, bis die obligatorische Schulzeit vorbei ist, wieder vermehrt motiviert werden." 

J. Portmann (Ex-Rektor Schule Walchwil)

"Junge Menschen müssen sich bewähren. Sie müssen merken, dass sie nützlich sind. Und sie müssen dies in praktischer Arbeit erfahren, weil sie in der Schule oft nur Negatives über ihre Denkleistungen hören. Das ist auch das Credo des grossen deutschen Pädagogen Harmut von Hentig. Und nach seiner Philosophie funktioniert jugendbewaehrunghilfe.ch. Es ist das passende Angebot für sogenannt schwierige Fälle in der Schule." 

W. Hegglin (Pater, Philosoph und Co-Leiter des Bildungshauses Stella Matutina, Hertenstein)

"Ich begleite Philipp Suter jeweils zu Gesprächen mit Eltern aus dem Balkan. Suter geht hervorragend auf die Menschen ein, er bringt geschickt Bilder ein, um zu veranschaulichen, welchen Weg er für die Jugendlichen vorschlägt. Suter kennt so viele Firmenchefs in der Region, dass er praktisch immer einen Arbeitsplatz vermitteln kann. Dort lernen die manchmal verwöhnten Jugendlichen, wie wichtig ,Schweizer' Werte wie Pünktlichkeit, Disziplin und Sorgfalt sind."

Z. Dzaferi (Sekundarlehrer, Gemeinderat und Kulturvermittler Deutsch-Albanisch)

"Mein Sohn Romeo hat die Scheidung von mir und meinem Ex-Mann nicht verkraftet. In der Schule verweigerte er sich total. Für uns Eltern war er nicht mehr ansprechbar. Zum Glück hat er den Respekt vor Fremden aber nicht verloren. So zogen wir Philipp Suter hinzu, der meinem Sohn Türen und Augen öffnete. Romeo begann jeweils mittwochs zu arbeiten, auf dem Bau, als Hauswart oder im Wald. Suter betreute ihn rundum, rief an, fragte nach seinen Erfahrungen, machte ihm seine Erwartungen klar. Jeden Abend musste jemand von uns mit ihm lernen, worauf sich auch die schulischen Leistungen besserten. Heute hat Romeo eine Lehrstelle beim Volg in Oberwil. Und nach dem Militär will er die Polizeischule machen."

A. Landtwing (Mutter eines von der jugendbewaehrungshilfe.ch gecoachten Jugendlichen)

„Ohne die jugendbewaehrungshilfe.ch hätte Lirim die Lehrabschlussprüfung wahrscheinlich nicht bestanden“, erzählt Frau Nebihi, die Mutter des 19-jährigen. Was vor einigen Monaten für die Familie beinahe undenkbar war, wurde diesen Sommer Realität. Denn Lirim hat dieses Jahr seine Lehre zum Bäcker erfolgreich abgeschlossen. Sein Weg war aber alles andere als leicht. „Lirim hatte Schwierigkeiten in der Schule sowie im Lehrbetrieb“, beschreibt sie. Ihm war bewusst, dass er auf Unterstützung angewiesen ist. So kontaktierte er Philipp Suter und Walter Ineichen von der jugendbewaehrungshilfe.ch. Mit ihnen versuchte er Lösungsstrategien auszuarbeiten. „Herr Ineichen und Herr Suter lernten dann wöchentlich mit ihm und konnten auch im Lehrbetrieb gewisse Veränderungen ermöglichen.“ „Dank der eindrücklichen Zusammenarbeit konnte Lirim die LAP bestehen. Es war sowohl für Lirim als auch für unsere Familie eine riesige Unterstützung.“

Herr und Frau Nebihi (Eltern eines Jugendlichen)

Die Ruhe und Besonnenheit in den Gesprächen mit uns Eltern hat uns sehr geholfen, auch in den Situationen, wo wir im roten Bereich drehten.

Frau Volken (Mutter eines Jugendlichen)

Die Arbeitserfahrungen, die unsere Schüler dank der Vermittlung durch die jugendbewaehrungshilfe.ch machen konnten, wirkten sich durchwegs positiv auf das Lernverhalten aus. Sie erleichterten auch die Reintegration in die Stammklassen.

Daniel Kempf (Leiter Schulinsel Menzingen)

Die Arbeit der jugendbewaehrungshilfe.ch zeigt, dass es nur wenig braucht, um aus Jugendlichen mit wenig Sozialkompetenz wertvolle Mitarbeiter für Unternehmen zu machen. Auf die neuen Herausforderungen bereitet Philipp Suter die Jugendliche und Arbeitgeber professionell vor.

Peter Theiler (Ex-Marktleiter TopCC Sihlbrugg)

Philipp Suter setzte sich mit Beharrlichkeit für einen Schüler mit Migrationshintergrund aus meiner Klasse ein. Er nahm in vielen Gesprächen die Eltern und den Jungen in die Pflicht, unterstützte sie, organisierte sinnvolle Freizeitaktivitäten

und Nachhilfe für den Jungen. Indem er die Eltern von einem Schulwechsel überzeugen konnte, erreichte er, was wir anfänglich nicht zu träumen wagten.

Patrick Iten (Primarlehrer in Rotkreuz)

Das vielversprechende Angebot von jugendbewaehrungshilfe.ch entlastete einerseits die Lehrpersonen in ihrem Unterricht und gab den Jugendlichen anderseits neue Perspektiven im Hinblick auf eine erfreuliche berufliche Zukunft.

Thomas Suter (Schulhausleitung Hünenberg)

Ich engagiere mich als Patin bei der jugendbewaehrungshilfe.ch. Mit einem jungen Serben machte ich zuletzt regelmässig Hausaufgaben für die Schule und motivierte die Eltern zur Zusammenarbeit mit der Schule und den Behörden. Ich freue mich, wenn ich, die selber kroatischer Herkunft bin, mit Jugendlichen eine Brücke zur hiesigen Kultur schlagen kann.

Diese Beiträge zur Integration machen die jugendbewaehrungshilfe.ch aus.

Gabriela Ivos (Studentin Uni Luzern)